Lass niemals Geld den Antrieb sein dessen, was du tust. Tu immer das, für was du brennst.

Dirk Müller - Mr. Dax, Fondsmanager und Bestsellerautor
Dirk Müller, geboren 1968, ist seit über 35 Jahren an der Frankfurter Börse zuhause. International bekannt wurde er als Mr. Dax, weil sein Arbeitsplatz auf dem Parkett über Jahre direkt vor der schwarz-weißen Anzeigentafel stand. Vier Spiegel-Bestseller hat er geschrieben, zwei davon auf Platz 1. Mit Bankhaus Warburg legt er zwei eigene Aktienfonds auf, der defensive verwaltet aktuell rund 175 Millionen Euro.
Was Müller besonders macht: Er ist nie den klassischen Weg gegangen. Kein Studium, dafür Banklehre und ein verrückter Mohrenkopf-Deal als Eintrittsticket nach Frankfurt. Er hat von Anfang an gesagt, was er denkt, auch wenn das den Spiegel, Markus Lanz oder Wikipedia auf den Plan rief. Seine Anlagephilosophie ist regelbasiert, defensiv und auf Sachwerte orientiert. Sein Fokus liegt auf Vermögenserhalt, nicht auf maximaler Rendite. Wer das versteht, versteht auch, warum sein Fonds in der Corona-Krise von 140 auf 600 Millionen Euro anschwoll.
Tipp der Woche
Eine Woche lang Complaint-Free leben
Dirk Müller schickt jedem Hörer einen Auftrag mit auf den Weg, der erstmal banal klingt - und dann höllisch schwer wird. Eine Woche lang nicht klagen, nicht beschweren, nicht meckern. Auch nicht in Gedanken. Wer das ehrlich versucht, merkt nach wenigen Stunden, wie automatisiert wir negativ sprechen und denken.
Der Trick dabei: Du musst nicht aktiv positiv sein. Es reicht, wenn du dir bei einem Klage-Impuls drei Optionen erlaubst: Freu dich, schweige, oder formuliere die gleiche Beobachtung neutral. "Schon wieder Stau" wird zu "Heute brauche ich länger". "Mein Chef ist anstrengend" wird zu "Wir sehen Dinge unterschiedlich". Es geht nicht um Schönfärbung, sondern um Seelenhygiene.
So setzt du es sofort um:
1. Setz dir ein Startdatum, ideal Montag, und schreib es dir sichtbar auf.
2. Trage ein dezentes Erinnerungs-Armband oder einen Gummi am Handgelenk.
3. Bei jedem Klage-Impuls innehalten, drei Sekunden, dann freuen, schweigen oder neutral formulieren.
4. Abends zwei Minuten reflektieren: Was waren die häufigsten Trigger?
Das Ziel ist nicht, eine Woche lang ein Heiliger zu sein. Es geht darum zu spuren, wie sehr negative Sprachmuster deine Stimmung treiben. Wer das einmal sieht, verändert wie er denkt. Und wie du über andere denkst, ändert dein Leben.
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